Obstanbau               «   zurück
 
  Zum Bestand von 25 Streuobstbirnbäumen und ca. 30 Walnussbäumen legten wir ab dem Jahr 1998 eine Spindelbuschkultur mit den resistenten Sorten Rewena, Relinda, Pilot und Topas an.
Rund die Hälfte der Spindelbuschkultur wurde in den vergangenen 10 Jahren von der Wühlmaus und uns wieder gerodet und zum Teil durch Halb- und Hochstämme alter Obstsorten ersetzt. Zwetschken der Sorte Hanita, Top und Hauszwetschken, drei Marillenbäume an der Hausmauer und einige Tafelbirnen vervollständigen das Sortiment. Marillen in grösserem Ausmass anzupflanzen ist vor allem am Druck durch Monilia laxa, ein Pilzerreger, gescheitert. Für unsere Marillenmarmelade müssen wir Marillen aus der Wachau zukaufen, was bei der Vollreife immer wieder ein Wettlauf mit der Zeit ist.
  Die ständig steigende Nachfrage nach unserer Himbeermarmelade hat uns zur Erweiterung der Himbeerkultur veranlasst, Malling Exploit ( Reife Juni ) Tulameen ( Juli-August ) Autumn Bliss ( August-Oktober) sind unsere derzeitigen Sorten. Nicht zu vergessen die Waldhimbeeren im eigenen Wald, Brombeeren, die überall wachsen und ein paar Sträucher Heidelbeeren. Voriges Jahr haben wir die ersten Sträucher Aronia gepflanzt, ein Strauch, der in Russland als Heilpflanze gilt. Informationen dazu erhalten Sie im Laufe des Jahres bzw. finden Sie im Internet.